Gemeinsam helfen wir Tieren in Not!

So können Sie uns helfen ...

Es gibt mehrere Möglichkeiten unsere Arbeit zu unterstützen:

 

Der Tierschutzverein Ybbstal finanziert sich ausschließlich durch Spenden und diese werden zu 100% dafür benötigt den bedürftigen Tieren unserer Pflegestellen, aber auch herrenlosen Tieren zu helfen.

 

Wie können auch Sie aktive Tierschutzarbeit leisten?

 

Ihre Geldspende - Futter und tierärztliche Versorgung

Der Tierschutzverein Ybbstal ist ein zur Gänze spendenfinanzierter Verein. Wir bekommen keine staatliche Förderung und auch kaum Unterstützung vom Land oder den Gemeinden.  Daher sind wir sowohl auf ehrenamtliche Arbeit unserer Mitglieder als auch auf Spenden von UnterstützerInnen wie Ihnen angewiesen. 

Wir erhalten zwar bei jeder Adoption eine Schutzgebühr, aber unsere Ausgaben übersteigen diese Einkünfte leider bei Weitem.

 

Unsere laufenden Kosten/Jahr umfassen: 

 

xx € für Hundefutter

xx € für Anti-Parasitenmittel

xx € Impfungen

x € für Kastrationen

 

Dank Ihrer Spende können wir unsere Tierschutzarbeit weiterführen und den geretteten Tieren Hoffnung auf ein neues Leben geben! Dafür versprechen wir Ihnen, Ihre Spende garantiert zweckmäßig und wirtschaftlich einzusetzen.

Unser gesamtes Team arbeitet ehrenamtlich und stellt privaten Raum für die Pflegetiere zur Verfügung, dadurch entstehen keine Kosten für die Unterbringung, lediglich für die tiergerechte Einrichtung, Reinigung und Versorgung der Tiere entstehen Kosten.

Ihre Spende kommt also genau dort an, wo sie hin soll: Bei den Tieren!

 

 Pflegestelle werden:

Schenken Sie einem Tier vorübergehend ein liebevolles Zuhause bis eine dauerhafte Adoption möglich ist. Pflegestellen sind von unschätzbarem Wert, um unseren Schützlingen eine sichere Umgebung und persönliche Betreuung zu bieten.

 

Pflegestelle für Hunde & Katzen werden

Schenken Sie ein Zuhause auf Zeit!

Pflegestellen (auch “Betreuungsplätze” genannt) sind ein wichtiger Teil der aktiven Tierschutzarbeit. Ein solches vorübergehendes Zuhause für bedürftige Hunde und Katzen entlastet nicht nur Tierheime, sondern bietet Tieren auch die Möglichkeit, sich auf ihre Adoption vorzubereiten. Außerdem können sie sich hier, wenn nötig, von Traumata, Krankheiten oder Verletzungen erholen. Pflegestellen helfen, Tiere auf ihre Adoption vorzubereiten und diese zu erleichtern. Kurz gesagt: Sie retten Leben!

Möchten auch Sie als Betreuungsplatz einen Beitrag zum Tierschutz leisten? Hier erfahren Sie, welche Aufgaben dabei auf Sie zukommen, nach welchen Kriterien wir Pflegestellen auswählen und mehr:

 

Was ist eine Pflegestelle?

Als Pflegestelle oder Betreuungsplatz für Hunde und Katzen fungieren Sie sozusagen als “Außenstelle” des Tierheims, aus dem Sie ein Tier in Pflege nehmen. Das Tier kommt zu Ihnen und Sie bieten ihm ein Zuhause, bis es adoptiert wird und zu seiner "Für-immer-Familie" übersiedeln kann.

Was macht man als Pflegestelle?

Als “Zwischenstation” auf dem Weg vom Tierheim zur Adoptionsfamilie geben Sie als Pflegestelle bzw. Betreuungsplatz dem Tier eine sichere Lebensumgebung, Liebe und Fürsorge.

Dabei übernehmen Sie folgende Aufgaben:

Füttern

Körperliche & geistige Beschäftigung

Fell- & Körperpflege wie z.B. Kämmen, Baden, Krallen schneiden (lassen), etc.

Im Falle von Hunden: Gassi gehen

Und, wenn nötig:

Tierarztbesuche

Verabreichen von Medikamenten

Training & Erziehung

Am allerwichtigsten ist aber: Ganz viel Aufmerksamkeit und Einfühlungsvermögen. Hunde und Katzen aus dem Tierheim haben oft eine lange Zeit mit nur wenig menschlicher Zuneigung verbracht – das will mit ausgiebigen Spiel- und Streicheleinheiten nachgeholt werden! Außerdem müssen viele von ihnen erst lernen, wie ein “normaler” Alltag funktioniert, da sie noch nie oder lange nicht mehr in einer Wohnung oder einem Haus gelebt haben. Dafür brauchen sie anfangs viel Geduld und Verständnis. 

Verdient man als Pflegestelle Geld?

Nein, die Übernahme eines Heimtieres als Pflegestelle erfolgt ehrenamtlich. Unser Team und andere Pflegefamilien stehen aber jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.
Finanzielle Vergütung gibt es also keine. Wir können Ihnen jedoch versprechen, dass die Hunde und Katzen, denen Sie den ersten Schritt in eine glückliche Zukunft ermöglichen, sich mit unendlich viel Dankbarkeit, Liebe und Zuneigung revanchieren werden!

Was braucht man, um Pflegestelle zu werden?

Wir suchen nach Familien oder Personen, die folgende Voraussetzungen mitbringen:

Erfahrung in der Hunde- und/oder Katzenhaltung

Eine sichere und liebevolle Lebensumgebung

Möglichkeit und Wille, sich für eine flexible Zeitspanne dem Pflegetier und dessen Wohlergehen zu verpflichten

Geduld, um das Tier bei der Anpassung an seine neue Umgebung und Routine zu unterstützen. Welche Herausforderungen dabei auf Sie zukommen könnten, erfahren Sie in unserem Ratgeber zum Thema “Ein Tierschutzhund zieht ein”. Noch mehr Tipps rund um Tierhaltung haben wir in unserem Hunde- und Katzenratgeber zusammengestellt.

Als Betreuungsplatz für Heimtiere verändern Sie vielleicht nicht die Welt – aber Sie verändern die Welt des Tieres, dem Sie ein Zuhause auf Zeit schenken!


Tierarzt / Tierärztin

Sie sind Tierarzt / Tierärztin in freier Praxis? Wir benötigen beinahe täglich veterinärmedizinische Behandlungen, wie Erstversorgung bei Verletzungen, Kastrationen, Notoperationen, Impfungen, Behandlung gegen Parasiten, medizinische Versorgung uvm. 

Veterinärmedizinische Behandlungen sind kostenintensiv! Selbstverständlich können auch TierärztInnen nicht völlig kostenlos arbeiten, daher freuen wir uns über Sondertarife für unsere Pflegetiere. 

 

Das Testament - Helfen und Gutes tun, über das Lebensende hinaus

Was passiert mit dem Haustier im Falle des Ablebens? Wir übernehmen auch Tiere von verstorbenen TierbesitzerInnen. 
Über den eigenen Tod nachzudenken ist für die meisten Menschen sehr unangenehm. Manche Menschen sterben und hinterlassen weder Erben noch ein gültiges Testament. Ihr gesamter Besitz geht somit ins Eigentum des Staates über.
Ein Testament legt klar und deutlich fest, wem eine Hinterlassenschaft nach dem Ableben zu Gute kommen soll.

Sollten Sie darüber nachdenken, im Falle Ihres Ablebens den Tierschutz mit Ihrer Hinterlassenschaft zu unterstützen, so empfehlen wir Ihnen sich bei einem Anwalt oder Notar Ihres Vertrauens diesbezüglich zu informieren.    

 

Kontaktieren Sie uns gerne für weitere Informationen, jeder noch so kleine Beitrag hilft uns,
all die geretteten und aufgenommenen Tiere zu versorgen!